Das STADTGOLD Magazin

Der größte Schatz unserer Heimat war früher die Steinkohle – das „Grubengold“. Heute ist Wissen das Gold, das Veränderung antreibt und ein lebenswertes Umfeld schafft. Bochum ist Wissensstadt und baut mit dem Haus des Wissens einen Ort für Bildung und Begegnung. Mit dem STADTGOLD Magazin greifen wir Entwicklungsthemen rund um das Haus des Wissens auf und schauen dabei auch über das Ruhrgebiet hinaus.

STADTGOLD

Smart Cities

Eine intelligente Stadt nutzt die Potenziale digitaler Technologien, um das täglich Leben einfacher, sicherer und nachhaltiger zu organisieren. Infrastruktur, Mobilität, Energie und Entsorgung – alles ist vernetzt.

Die Bochum Strategie 2030

Mit dem Leitmotiv „Bochum. Zukunftsfähig. Bürgernah.“ wird ein integrierter Smart-City-Ansatz verfolgt, der das Potenzial digitaler Technologien konsequent nutzt, um Lebensqualität, Teilhabe und Nachhaltigkeit zu stärken.

Ein ganz normaler Tag im Haus des Wissens

Als eines der größten Projekte der Bochum Strategie 2030 soll das Haus des Wissens ein offener, inspirierender und lebenswerter digital-analoger Kultur- und Bildungsort werden. Aber was bedeutet das konkret? Wie wird das Leben in diesem Haus aussehen?

Von innen heraus gedacht – Ein Interview mit dem Innenarchitekten-Team von KINZO

Kinzo ist ein interdisziplinär arbeitendes Architekturbüro mit Hauptsitz in Berlin sowie zwei weiteren Standorten in München und Hamburg. Das Büro entstand Ende der 1990er-Jahre, als die drei Gründer während ihres Architekturstudiums in Berlin die Bar „Kinzo“ betrieben – ein kultureller

Gedankenspiel: Was wäre, wenn eine KI mit in das Haus des WIssens einzieht?

Wäre eine solche KI im Haus des Wissens ein Dienstleister? Ein Mitbewohner? Ein moderner Trickster? Oder gar ein spiritueller Katalysator für kollektive Selbstreflexion? Was sollte die KI dürfen und was nicht?

Wenn der Lehrer eine KI ist

Beim Thema digital unterstützes Lernen gehen die Meinungen auseinander: Überwiegen hier die Vorteile oder wird uns das Denken komplett abgenommen? Dr. Peter Salden beschäftigt sich mit dem Einsatz von KI in unterschiedlichen Bildungskontexten.

Digitallinie 302

Die Zukunft fährt Straßenbahn und zwar auf der Linie 302 von Gelsenkirchen nach Bochum. Mit dem innovativen Projekt „Digitallinie 302“ setzen die beiden Städte gemeinsam ein Zeichen für digitale Transformation, Bürgernähe und technologische Bildung.

Digitales Rathaus

Mit der Bochum Strategie verfolgt die Stadt seit 2017 ein ambitioniertes Ziel: Sie will Vorreiterin modernen Stadtmanagements werden. Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist die konsequente Digitalisierung der Verwaltung.

Planetarium Bochum

Vor genau 100 Jahren öffnete das erste Projektionsplanetarium seine Türen für den Publikumsbetrieb. Seitdem hat diese Einrichtung eine bemerkenswerte technische und inhaltliche Entwicklung durchlaufen. Das Planetarium Bochum, das im zurückliegenden Jahr seinen 60.

Digitale Beteiligung Pocket-Parks

Was haben New York, Buenos Aires und Madrid mit Bochum gemeinsam? In allen Städten machen Bürgerinnen und Bürger dank „CONSUL“ bei Online-Bürgerbeteiligungen mit. Die Open-Source-Software steht weltweit Kommunen, Ländern, Parteien, NGOs und Bürgerinitiativen zur Verfügung.

VBW bringt Energiesprong nach Bochum

Mit zwei Pilotprojekten in der Mörikestraße (Fertigstellung 2022) und der Wichernstraße (Fertigstellung 2023) hat die VBW Bauen und Wohnen GmbH das innovative Energiesprong-Prinzip („sprong“: niederländisch für „Sprung“) ins Ruhrgebiet gebracht.

Rohbau: Außen bleibt, Innen geht.

In dem Artikel „Rohbau: Außen bleibt, Innen geht“ wird der aktuelle Baufortschritt des künftigen Hauses des Wissens in Bochum dokumentiert.

Grundsteinlegung: Ein Fundament für Wissen, Gemeinschaft und Zukunft

Der Deckel der Kapsel wird mit Hitze und Lotmaterial luftdicht verschlossen, um den Inhalt dauerhaft vor Feuchtigkeit, Luft und Schmutz zu schützen. Zusätzlich wird eine Gravur angebracht, um den symbolischen Charakter der Zeitkapsel zu unterstreichen und ihre Unversehrtheit zu garantieren.

Wahlbuddy

Eine Case Study zur digitalen Wahlunterstützung. Die Idee einer „Stadt-App“ ist per se erstmal nicht neu. Wie andere Kommunal-Apps auch hat die Bochum App das Ziel, einen einfachen Zugang zu dem Ökosystem Stadt zu ermöglichen. Hierfür wird nach und nach

Bochumer Schulen im digitalen Aufbruch

Bochum zeigt, wie kommunale Bildungsdigitalisierung gelingen kann: mit klarer Strategie, breiter Beteiligung und dem Mut, neue Wege zu gehen.

Aus Grau wird Grün

Im folgenden Teil zeigen wir einige der unendlich vielen Ideen zu dieser Herausforderung, denn man findet sie auf der anderen Seite des Erdballs oder gleich um die Ecke.

Ein lebendiger Garten über den Dächern der Stadt

Wir alle lieben den Besuch von Markthallen im Urlaub, da wir so das besondere Flair und die Spezialitäten eines Ortes kennenlernen.

Smarte Ideen zur Klimaanpassung in Bochum

Tag für Tag sieht man die Veränderungen in den Straßen von Bochum. Modellprojekte und digitale Lösungen machen unsere Stadt jeden Tag ein wenig grüner, bunter und lebendiger.

Und was kann ich tun? Eine ganze Menge.

Jede private Maßnahme, jede kleine zusätzliche Pflanze und jede entsiegelte Fläche zählt für die Zukunft einer lebenswerten Stadt. Hier finden Sie ganz konkrete Maßnahmen, um Bochum gemeinsam noch grüner und ökologisch vielfältiger zu gestalten.

Bauphase: Ein Blick ins Innerste. Die Struktur des Hauses wird sichtbar

Die Bauarbeiten im zukünftigen Haus des Wissens gehen stetig voran. 2023 und zu Beginn 2024 lag der Fokus auf der Sanierung und Entkernung des Gebäudes. Zudem wurde ein Bunker aus dem Innenhof entfernt.

Interview: Wie trägt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) dazu bei, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen?

Das Haus des Wissens wird die neue Heimat der Zentralbücherei und der vhs. Ein Ort der Bildung und Begegnung – ein Ort, der die Innenstadt belebt. Gemeinsam mit den Hochschulen im UniverCity-Verbund wird das HdW auch ein Zentrum für „Bildung

Klima, Kompost, Kleidertausch

Vom Wildkräuterspaziergang bis zur Besteigung der Zugspitze, vom Schnitzen zum Klima-Bildungsurlaub, vom Kompostworkshop zur Kleidertauschbörse …

Nachhaltig leben – wie geht das?

Die Bibliothek an sich, mit ihren gemeinschaftlich zu nutzenden Medienbeständen und Räumlichkeiten, ist eine Keimzelle der Sharing Community – und das seit Jahrtausenden.

Wissenschaft für alle

Engagierte Projekte der Bochumer Hochschulen, um gemeinsam mit der Stadtgesellschaft Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Stadtwildnis

Die tagsüber vermeintlich unsichtbaren Bewohner der Stadt finden nachts in den unwirtlich erscheinenden Umgebungen von Beton und Asphalt überraschend ihren Lebensraum.

Sie waren schon immer da – Märkte der Welt

Schwimmende Märkte in der Nähe von Bangkok (TH). Da Thailand in der Vergangenheit nur ein sehr schlechtes Straßennetz besaß, wurden Kanäle zur Versorgung der Bevölkerung und für den Transport von Waren angelegt.

Es gibt keine Stadt ohne einen Markt. Richtiger wäre: Ohne einen Markt gäbe es gar keine Stadt

Für die Entwicklung von Siedlungen zu Städten sind Märkte wichtige Faktoren, denn Menschen ließen sich historisch immer schon dort nieder, wo sie Versorgung, Arbeit und eine Gemeinschaft vorfanden.

Kopenhagen hat ein neues Herz bekommen

Wir alle lieben den Besuch von Markthallen im Urlaub, da wir so das besondere Flair und die Spezialitäten eines Ortes kennenlernen.

Von den Besten lernen

Ralf Meyer von der Wirtschaftsentwicklung Bochum, Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke und Lebensmittelexperte Herwig Niggemann haben sich auf die Suche nach Erfolgskonzepten von Märkten und Markthallen in ganz Europa gemacht, um sich von den schlüssigsten Ideen und den am besten funktionierenden

Irgendwo ist immer Markt

Für Senf ist die französische Stadt Dijon international bekannt; was viele nicht wissen: auch für den Architekten Gustave Eiffel. Der mit dem Turm. Nicht nur für Paris hat er ein architektonisches Meisterwerk entworfen, sondern auch in seiner Heimatstadt Dijon: „Les

Neues (und Altes) vom Markt

Auf einem belebten Marktplatz, umgeben von farbenfrohen Ständen und einem verwirrenden Durcheinander aus Stimmen und Gerüchen, beginnen unzählige Geschichten zu erwachen. Geschichten aus vergangenen Zeiten, von unerwarteten Begegnungen und schicksalhaften Wendungen.

Frisch, lokal, nachhaltig, sozial: die Markthalle als Zukunftsmodell

Ein Expertengespräch mit den Food- und Gastronomiekennern Gretel Weiß und Herwig Niggemann

Hinter den Kulissen

Vielleicht kennt man die eine oder den anderen schon persönlich von einem Besuch an einem der 21 Markttage: Die Menschen hinter den Theken der Marktstände in Bochum, teilweise lang geführte Familientraditionen oder mutige Neugründungen.

Alles unter einem Dach

Die Vorfreude darauf, Bildung und Genuss in einem Haus zu vereinen.

Wenn Neugier und Wissen aufeinandertreffen

Die Schülerin Romy im Gespräch mit Christoph Sobotta, dem technischen Projektleiter des Haus des Wissens.

Bauphase: Sanierung und Entkernung

#foodies

Ein Profi- und ein Hobbykoch über die Zukunftsaussichten für Gastronomie, Märkte und das deutsche Essen.

Space + Face = Place
Wie Orte entstehen

„Placemaking“ – ein Begriff aus der Stadtentwicklung. Die Kunst, gute öffentliche Orte zu erschaffen.

Mit Architektur Möglichkeitsräume erschaffen

Ein Interview mit Markus Sporer von CROSS Architecture, den Gewinnern des europaweiten Realisierungswettbewerbes für das Haus des Wissens.

Prof. Dr. Sandra Aßmann über Orte des nonformalen und informellen Lernens

„Das Bedürfnis nach sozialer Interaktion in Präsenz wird immer eine Rolle spielen.“

Ästhetik der Vergangenheit – Momentaufnahmen

Bevor es losgeht im alten Telekomblock, machen wir einen Streifzug durch diesen „lost place“, auf den Spuren einer beinahe 100 Jahre alten Vergangenheit.

Vom Dorf zur Stadt

Die Stadtgeographie zeigt, wie eng die Entwicklung Bochums mit der Industrialisierung des Ruhrgebietes verbunden ist.

Durch Digitalisierung Wissensräume gestalten

Digitalisierungsexpertin Marina Weisband im Gespräch mit Helle Timmermann.

Die neuen Leuchttürme des Wissens

Neue Architektur, neue Programmatiken: Bibliotheken als Symbole des Wissens für die modernen Städte.

Plätze, Brunnen, Bänke

Geschaffene öffentliche Räume müssen zum Verweilen einladen und von den Bürgerinnen und Bürgern als ihre persönlichen Nischen im urbanen Raum angesehen werden, um somit den Stadtraum erst lebendig werden zu lassen.

Neue Orte für Bochum – eine Stadt stellt sich der Zukunft

Innenstädte verändern sich im Laufe der Zeit. Ganz neue Aufgaben und Funktionen ergeben sich dabei für unsere City.

Ist ein Leben ohne Bücher lebenswert?

Die Relevanz des Buches in unserer Gesellschaft ist ungebrochen.

Ein Ort
mit Strahlkraft.